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› Geldanlage- und Finanz-Blog
           von Dr. Hannes Peterreins ‹

… und wer zu viel bremst, wenn er’s eilig hat, wird sein Ziel nicht erreichen (Teil2)…

Dienstag, 14. April 2009

CB017630Wie in meinem vorhergehenden Beitrag, ist die nachfolgende Geschichte frei erfunden, um eine typische Situation darzustellen.

Frau B. ist 35 Jahre alt, alleinstehend und hat angesichts der Finanzmarktkrise all ihr Geld auf ein Tagesgeldkonto geparkt. Sie hat in letzter Zeit immer wieder davon gehört, dass Gold geeignet sei, um Vermögen zu sichern. Auf ihrem Tagesgeldkonto befinden sich 60.000 Euro, außerdem spart sie 200 Euro im Monat in eine Lebensversicherung an, in die sie bereits 5 Jahre angespart hat.

Zunächst einmal erkläre ich Frau B., dass es sich bei Gold um ein reines Spekulationsgeschäft handelt und mit erheblichen Wertschwankungen verbunden ist, also für einen sicherheitsorientierten Anleger eigentlich ungeeignet ist.

Dann kommt aber die wichtige Frage, wie nämlich ihre Vermögenssituation zu optimieren ist…

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Gewinnbeteiligungen sind eine Farce

Samstag, 28. März 2009

Manche Finanzdienstleister erhalten eine gewinnabhängige Entlohnung. Vermehrt sich das betreute Vermögen nur mäßig oder bei Verlusten, bekommen sie nur einen Sockelbetrag. Läuft es hingegen gut, dann sind sie am erwirtschafteten Gewinn beteiligt.

Die wenigsten Anleger machen sich jedoch Gedanken über die Fallstricke einer Gewinnbeteilitung …

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Vordergründig kostenlose Finanzberatung kommt Anlegern teuer zu stehen

Mittwoch, 11. März 2009

Heute am 11. März 2009 standen zwei Artikel in der Süddeutschen Zeitung über die schlechte Qualität der Finanzberatung in Deutschland (Wirtschaftsteil Seite 17 und Seite 26). Dort wird zum Beispiel die Geschichte des Herrn H. erzählt:

„Er wollte 100 Prozent Sicherheit für sein Geld … Seit 30 Jahren ist er Kunde bei der örtlichten Raiffeisenbank, seit Jahren bei der gleichen Beraterin … Und nun? Nut hat Herr H. 40.000 Euro verloren.“

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