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› Geldanlage- und Finanz-Blog
           von Dr. Hannes Peterreins ‹

Kosten bei fondsgebundenen Lebensversicherungen

Dienstag, 4. Oktober 2011

Diesen Artikel habe ich eben im Handelsblatt gefunden: “Die geheimen Kosten der Altersvorsorge“.  Hier wird insbesondere darauf eingegangen, dass die Gebührenstruktur bei fondsgebundenen Lebensversicherungen im Allgemeinen nur schwer durchschaubar sind.

Aus eigener Erfahrung kann ich folgendes sagen. Mir werden ja im Rahmen von Beratungen abgeschlossene Lebensversicherungen zur Beurteilung vorgelegt. Ich kann nur sagen, dass eine solche Beurteilung bei fondsgebundenen Lebensversicherungen extrem schwierig ist. Und zwar deswegen, weil man von den Versicherungsgesellschaften fast imemr einfach keine brauchbaren Zahlen bekommt. Man tappt hier total im Dunklen.

Nun kann man sich fragen, warum die meisten Versicherungen mit bezug auf ihre fondsgebundenen Lebensversicherungen so intransparent sind. Es drängt sich förmlich der Verdacht auf, dass hier entscheidende Informationen verheimlicht werden. Wenn das aber tatsächlich so ist, so sollte man Vorsorge halber die Finger vor solchen Produkten lassen. So jedenfalls meine Meinung.

Der Bayernfonds Deutschland 23

Montag, 26. September 2011

Ich habe mir den Prospekt des  Bayernfonds Deutschland 23 genauer angesehen. Anbeiter ist die Real I.S. AG aus München. Die Prognoserechnung im Emissionsprospekt geht bis zum Jahre 2022.

Es soll ein Eigenkapital (samt Agio) von insgesamt 126.001.00 Euro eingesammelt werden (im Prospekt auf Seite 78). Zusammen mit einem Fremdkapital von 120.118.133 Euro werden 85% eines Hamburger Einkaufszentrum erworben. Der Kaufpreis dafür liegt laut Fonds-Prospekt bei 215.381.162 Euro liegt.

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Was man bei Solarinvestments beachten sollte

Sonntag, 26. Juni 2011

Ich habe eben einen Artikel im Handelsblatt gelesen mit dem Titel “Grünes Investment: Das Risiko von Solarinvestitionen“.

In dem Artikel steht unter anderem, was man bei einem Solarfonds beachten sollte…

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Video zum Thema Investmentfonds

Donnerstag, 9. Juni 2011

 

Es ist nicht leicht, Investmentfonds richtig zu beurteilen. Die meisten orientieren sich an Charts und vergangenen Performance-Daten. Dabei ist ziemlich klar, dass solche Informationen so gut wie keine Aussagekraft haben. Verkannt wird sehr häufig, welch großen Einfluss Glück und Zufall bei der Geldanlage haben. Worauf es wirklich ankommt, sind aus meiner Sicht vor allem zwei Dinge:

  • eine minimierte Gebührenbelastung (insbesondere der laufenden Fondskosten)
  • ein gutes und konsequent umgesetztes Risikomanagement.

Öko-Test prüft Riester-Verträge

Montag, 6. Juni 2011

Ein Leser dieses Weblogs hat mich auf folgenden Artikel aufmerksam gemacht: “Riester-Rente im Test: Schlechter als ihr Ruf“. Darin steht, dass die Zeitschrift Ökotest 144 Riester-Verträge überprüft hat von insgesamt 30 Versicherungsgesellschaften. Die Angebote werden als häufig irreführend und fehlerhaft bezeichnet.

Ökotest kritisiert vor allem, dass die Kosten nicht transparent genug ausgewiesen werden. Teilweise übersteigen die Kosten die Zulagen, die der Staat zahlt.

Fazit: Einen Riester-Vertrag abzuschließen einfach nur der staatlichen Zulagen wegen, ist nicht zu empfehlen. Gerade auch hier ist eine sorgfältige Prüfung sehr, sehr wichtig.

Arero Fonds und der Global Strategy ETF-Dachfonds

Sonntag, 8. Mai 2011

Letzte Woche habe ich einen Brief von Prof. Martin Weber erhalten. Darin schreibt er unter anderem:

“… mit diesem Schreiben möchte ich Ihnen aktuelle Informationen zu unserem Fonds ‘ARERO Der Weltfonds’ … zukommen lassen … 

Die Vorteile passiver Fonds … erkennen auch immer mehr Vermögensverwalter. Laut einer Studie von Family Office Consulting nutzen beispielsweise 63 % der Family Offices börsennotierte Indexfonds (ETF) … Mit ARERO können Sie im Vergleich zu diesen Indexfonds gleich mehrere Indizes … in einem Produkt abdecken. Auf diese Weise lassen Sie die Märkte – genial einfach – für sich arbeiten.

Für Fragen und Anregungen stehen mein Team und ich Ihnen gerne zur Verfügung.”

Ich verstehe diesen Brief als Werbebrief, dass ich als Vermögensverwalter diesen Fonds einsetzen soll. Eines der Hauptargumente von Prof. Martin Weber ist die geringe Gebührenbelastung von 0,45% p.a.

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Herr Steffen antwortet auf meinen Artikel über den SHB Renditefonds 6

Freitag, 15. April 2011

Im Dezember 2009 habe ich einen Artikel über den SHB Renditefonds 6 geschrieben (Link dortihn).

Damals kam ich unter anderem zu folgendem Fazit:

“Jemand, der in den SHB-Renditefonds 6 investieren will, sollte sich die Sache vor allem wegen zweier Dinge gut überlegen:

  1. Die Fremdkapitalquote des Fonds liegt gemäß Planung zum 31.12.2010 bei 64,3% (S. 85 des Propektes).
  2. Der Anleger muss daran glauben, dass mit deutschen Immobilien mindestens eine Rendite von 3,56% bis 5,56% möglich ist.”

Herr Uwe Steffen von der SHB Innovative Fondskonzepte AG antwortete mir gestern per E-Mail auf meinen Blog-Beitrag und bat mich, nachfolgenden Text auf meinem Weblog zu veröffentlichen …

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IFK Sachwertfonds Deutschland 2

Mittwoch, 30. März 2011

Ich habe mir den Verkaufsprosepkt des IFK Sachwertfonds Deutschland 2 genauer angesehen. Hierbei handelt es sich um einen geschlossenen Immobilienfonds, der schwerpunktmäßig in deutsche Immobilien investiert. Wenn ich einen geschlossenen Fonds analysiere, dann interessiere ich mich vor allem für die Kostenstruktur…

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Neues von der SHB AG / FIHM AG

Donnerstag, 25. November 2010

In diesem Weblog habe ich bereits hin uns wieder über die SHB AG geschrieben (die sich dann als FIHM AG umfirmiert hat). Siehe die Artikel “InvestorInside und die FIHM AG (vormals SHB AG)” sowie “SHB Renditefonds 6 KG“. In dem zuletzt genannten Artikel rechnete ich vor, dass sich dieser Immobilienfonds für einen Anleger nur dann lohnen kann, wenn mit den zugrundeliegenden Immobilien mindestens eine Rendite von 3,56% erzielt wird. Andernfalls droht dem Anleger bereits ein Minus.

Ich habe eben im Internet einen interessanten Artikel zu SHB / FIHM AG Carre Göttingen gelesen.  Darin schreibt der Autor, dass wohl der zweite Fonds der SHB Innovativen Fondskonzepte AG Liquiditätsprobleme hat und möglicherweise kurz vor der Zahlungsunfähigkeit steht.

Morningstar-Studie: Niedrige Gebühren sind ein guter Erfolgsindikator

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Ich bin eben auf einen Artikel gestoßen, der sich auf eine US-Studie bezieht, die von der Fonds-Ratingagentur Morningstar erstellt wurde (Link zum deutschen Artikel). Diese Studie ist deswegen so interessant, weil sie das unterstreicht, was ich immer und immer wieder Anlegern klar zu machen versuche: Eines der wichtigsten Faktoren bei der Geldanlage sind die Kosten.

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